Schauberger-Sogturbine / Heimkraftwerk

Praktisch unbekannt ist Viktor Schauberger in der gängigen Strömungslehre, obwohl er spektakuläre Erfolge z.B. bei den Schwemmanlagen erreicht hat. Schauberger hat darüber hinaus viele ´visionäre´ Aussagen gemacht, allerdings in einer nur schwer verständlichen Sprache. Zweifelsohne hat Schauberger viele Natur-Prozesse angesprochen, die heute noch nicht verständlich sind. Er hat diverse Maschinen entwickelt oder konzipiert, beispielsweise zur Energiegewinnung, aber keine davon ist bis heute in realem Einsatz.

Schauberger betonte immer wieder die Bedeutung des Sogs und beschrieb z.B. mehrfach eine ´Sog-Turbine´. Das Fluid soll darin bis zur Schallgeschwindigkeit beschleunigt werden, wobei sich ein ´Vakuum´ ergibt und die Maschine mit Hilfe gewöhnlichen Luftdrucks ungeheure Beschleunigung erreicht bzw. nutzbare Energie bereit stellt.

Wichtig jedoch im Zusammenhang mit vorliegendem Projekt sind Schauberger´s Aussagen hinsichtlich der Bedeutung des Sogs und dass Fluid naturgemäß auf spiraligen Bahnen bewegt werden sollte, möglichst auf “doppelt gewendelten planetaren Bahnen”.

Diese Bewegungsform versuchte er in diversen Maschinen zu realisieren. Im Rohrsystem dieses Bildes einer Sogturbine aus 1954 sollte beispielsweise das Fluid zunächst oben in einer eindrehenden Spirale geführt werden, die unten eine öffnende Spirale wird, wobei das Fluid in den Rohren zudem drallförmig fließt.

Später ließ Schauberger weitere Sogturbinen in immer kleineren Dimensionen konstruieren bauen.

Zitat aus Implosion Nr. 154 aus einem Brief von 1955:

"Mit meiner Sogwendel kann man 1 Kubikmeter Luft von ca. 90°C im Bruchteil einer Sekunde auf +4°C abkühlen und dadurch etwa 1l homogenes Wasser zurückgewinnen, das das untere Ende der Sogschraube mit einer Geschwindigkeit von 1290m/s durcheilt, wenn sich der Sogwendelrotor mit etwa 1200U/min um seine Achse zwar achsial-radial, sein Durchflußgut jedoch radial-achsial dreht."

"Je kleiner der Temperaturunterschied zwischen ein- und austretendem Wasser ist, umso rascher wird die Geschwindigkeit des Durchflußgutes, weil der v.e. Temperaturabfall wenig Arbeit erfordert und damit (steigt) die Zirkulationsgeschwindigkeit des kinetische Kraft abgebenden Wassers, das sich die Sogturbine mit diamagnetischen Kräften nahezu widerstandslos hochzieht. Also bei meinen Sogturbinen kein geologisches Druckgefälle und auch keine Druckrohrleitung notwendig ist."