Wasserfadenversuch

In vielen Aufsätze verweist Viktor Schauberger auf die Möglichkeit, aus einem fallenden Wassertropfen hohe Spannungen freizusetzen. Diese Aussage wurde über die Jahre von vielen Biotechnikern überprüft und bestätigt. Die Fähigkeit von Wasser, Elektrizität freisetzen zu können, ist schon über ein Jahrhundert bekannt und wurde z. B. von Julius Elster und Hans Geitel 1885 bereits beschrieben („Notiz über einen empfindlichen Duplikator“).

Der Wasserfadenversuch als Nachweisgerät für Wasserqualität basiert auf einem Abbauvorgang. So wie der Chemiker bei seinen Analysen häufig das zu untersuchende Gut zerstört (verbrennt), so werden auch hier die im Wasser gebundenen Qualitätsstoffe in einen Analysenstrom = elektrischen Strom abgewertet. An der Stelle, wo der verzopfte Wasserfaden aufreißt, wird der Synthesenstrom in Form einer bläulichen Lichterscheinung sichtbar. Das Wasser zerfällt durch die freiwerdenden elektrischen Kräfte in viele Tröpfchen.

Die bei diesem Abbauvorgang freiwerdende Energie ist um so größer, je höher das Wasser zuvor entwickelt, je weiter es durch wirbelförmige Bewegung aufgebaut war. Diese Aufbauvorgänge zu erfassen und durch die naturrichtige Bewegungsart den Synthesenstrom zu kultivieren ist unser eigentliches Ziel.

Leseproben

Wasserfadenversuch-KlausRauber.pdf

Wasserfadenversuch-pks-2006.pdf

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