Der Goldene Pflug

Dieses Gerät war die Antwort von Viktor Schauberger auf die Lebensmittelknappheit, die in den Nachkriegsjahren bestand. Die Pflugschar dieses Pfluges bestand im wesentlichem aus Kupfer und war sehr speziell geformt. Um Lebensprozesse anzufachen braucht es nach Viktor Schauberger vor allem das richtige Bewegungskonzept (die „planetarische Bewegung“) und ein Konstruktionsmaterial, das diese Vorgänge unterstützt (primär Kupfer). Schauberger stellte umgekehrt auch in Versuchen fest, dass (rostiges) Eisen Lebensprozesse hemmt. Die Erde wird bei dieser Art Pflug schonend und eher einrollend bewegt. Allein durch diese Massnahmen wurden viel dokumentierte Ertragssteigerungen um 30% erreicht.

Auf dieser Basis schuf man später auch Gartengeräte aus Kupferlegierungen, die sich auch heute grosser Beliebtheit erfreuen.

1948 gab es eine Kooperation mit der Fa. Rosenberger in Salzburg bezüglich legierter Bodenbearbeitungsgeräte ("Goldener Pflug"). Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen Mehrertrag bei Verwendung von Kupfergeräten statt solchen aus Eisen. Ausgehend von der Feststellung, dass durch die Verwendung von Eisenpflügen die Fruchtbarkeit des Bodens nachlässt, entwickelte Viktor Schauberger gemeinsam mit dem Salzburger Diplomingenieur Franz Rosenberger besondere Bodenbearbeitungsgeräte (Österr. Patent 166 644). Die mit der Erde in Berührung kommenden Oberflächen sollten aus Kupfer oder Kupferlegierung hergestellt werden.

Wissenschaftliche Untersuchungen aus den Jahren 1948 und 1949 sowie weitere Erfahrungsberichte sind u. a. auf der Website der PKS-Gartengeräte aus Kupfer zu finden.

Links zum Thema

www.wasserstern.ch/pdf/gartengeraete_versuche.pdf
www.kupferspuren.at/Gartengeraete/a_Kupferpflugversuche.htm
www.tattva-viveka.de/victor/ron-ng2.htm

Prof. Dr. bio. eng. habil Jürgen Sauk:

Um der Menschheit in den nächstliegenden Dingen zu helfen, habe ich den Biopflug nach Viktor Schauberger modelliert und dabei festgestellt, daß hier mit Absicht die notwendige Strömungsrippe nicht eingezeichnet war, siehe rechte Seite des Biopfluges mit der von mir eingesetzten Strömungsrippe.

Das Hauptwerkzeug des Biopfluges, der Pflugkörper, schneidet horizontal mit der Scharschneide und senkrecht mit der V-förmigen Streichblechkante zwei Furchenbalken aus dem Boden heraus, dreht diesen in der gewölbten Fläche des Streichblechs nach rechts und links und legt ihn rechts und links mit der Unterseite nach oben auf die beiden nach innen gebogenen und gewölbten Streichbleche ab.

Die beiden oberen nach innen ausleitenden gebogenen und gewölbten Streichbleche bilden einen Levitationsraum, der den B-Horizont des Furchenbalkens auflockert und mit Wachstumsenergie versorgt.

Um die von mir eingesetzte Strömungsrippe mit dem Pflugkörper strömungstechnisch zu vereinigen, mußte ich einen neuen Pflugkörper bauen.

(Auszug aus Implosion Nr. 128)

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