Der hyperbolische Trichter zur energetischen Wasseraktivierung

Autor: Klaus Rauber

Die belebte Natur kennt keine Geraden. Alle Bewegungen folgen Spiralkurven und eiförmigen Bahnen, in kosmischen Maßstäben wie bei den Planetenbahnen als auch im Mikrokosmos wie bei der Bewegung des Blutes.

Wasser verliert seine Lebensqualität, wenn es in begradigten Bach- und Flussläufen oder in geraden Rohrleitungen unter Druck geführt wird.Es wird schal, erfrischt nicht mehr, reinigt nicht mehr.Sobald es frei strömen kann, bildet es Wirbel und Mäander. Jeder hat schon den Badewannenwirbel beobachten können, wie er sich gleichsam aus innerem Antrieb heraus bildet.

In jedem naturbelassenen Bachlauf lässt sich nachmessen, dass sich das Wasser nach Verwirbelung an einem Stein abkühlt. Der Volksmund sagt: „Wasser wird wieder sauber, wenn es um sieben Steine geflossen ist.“ Dadurch erhält sich das Wasser auch seine Schleppkraft und das Bachbett bleibt frei von Geschiebeablagerungen.

Walter Schauberger formulierte aufgrund seiner Studien ein einfaches mathematisches Gesetz, nach dem sich dieser Trichter ausbilden muß:

y = 1/x

Diese hyperbolische Form gestattet dem Lebewesen Wasser, sich besonders natürlich und rhythmisch zu bewegen. Es bedankt sich mit aufbauenden und belebenden Energien für die Umgebung.

Wirkungsweise

Die natürliche Wirbelbewegung gibt dem Wasser seine aufbauenden Kräfte als Lebensmittel zurück. Außerdem baut sie Schadstoffe im Wasser ab und trägt zusätzlichen Sauerstoff und Kohlensäure ein – und das mit minimalem Energieaufwand.

Beobachtete Wirkungen :

  • Grün- und Fadenalgen werden auf ein natürliches Maß reduziert.
  • Wassertrübungen durch Braunalgen verschwinden.
  • Die Sauerstoffversorgung der Fische verbessert sich.
  • Bewässerungsanlagen benötigen ca. 30% weniger Wasser.

Montage Spiralrohr-Zulauf

Der hyperbolische Trichter wird in den Durchmessern 205, 335, 415 und 540 mm gefertigt und kann an beliebiger Stelle im Gewässer mittels Dreibein montiert werden. Es gibt ihn in verschiedenen Ausbaustufen.

Auf größeren Gewässern kann er auch auf einer Schwimminsel montiert werden. Gespeist wird er mittels Tauchpumpe unterschiedlicher Leistung, abhängig vom Trichterdurchmesser (205mm: 10W; 335mm: 25W; 415mm: 60W; 540mm: 160W). Bei der Montage ist darauf zu achten, daß zwischen Trichtermund und Wasseroberfläche genügend Abstand verbleibt, damit sich eine wohlgeformte Auslaufglocke bilden kann.

Die Kombination mit einem Spiralrohr im Zulauf kann die Wirksamkeit der Energetisierung noch weiter steigern.

Herstellung und weitere Informationen:

Klaus Rauber
Geroldseckstr. 4
77736 Zell a.H.
Tel: 07835-5252
Fax: 07835-631498
Email Klaus(ohne Punkt)Rauber(AT)gmx.de

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